Die Band

Bernd Derenek (Gitarre)

Erste musikalische Erfahrungen in Verbindung mit einer Musikgruppe machten ein Flügelhorn und ich in einem Posaunenchor. Eine ziemlich ramponierte Lagerfeuergitarre auf dem Dachboden, die ich mit hohem Einsatz meines Taschengeldes wieder spielbar gemacht hatte, verdrängte das Blechblasinstrument. Besonders dominierend war die elektrisch verstärkte Gitarre im Blues. Diese Musik voller Rhythmus und Gefühl, hat mich immer begleitet; und ich freue mich mit den wunderbaren Musikern der „Jayville-Band“ diese Musik spielen zu dürfen.

Steffen Zaha (Drums)

Nachdem ich mich schon recht früh durch verschiedene Instrumente probiert hatte, bin ich letztlich zum Schlagzeug gekommen und dort hängen geblieben.
Seit diesem Zeitpunkt habe ich in den unterschiedlichsten Bands und Stilrichtungen gespielt. Seit einiger Zeit bin ich bei der „Jayville-Band“ und freue mich, mit netten Menschen gute Musik aus dem Genre Rhythm & Blues spielen zu können.

Hennes Pitschak (Bass, Vocals)

Zuerst war es die Geige, die ich in einem Jugend-Orchester spielte. Da ich aber auch von der Rock- und Bluesmusik begeistert war, tauschte ich irgendwann mein kleines, mit vier Saiten bespanntes Instrument mit einem Bass. Nach anfänglich schwieriger Umstellung ist dann eine anhaltende Liebe zur Produktion der tiefen Tönen entstanden. Diese Aufgabe habe ich in der „Jayville-Band“ übernommen und es macht mir immer wieder Spass mit dieser Band tolle Bluesmusik spielen zu können.

Cindy Draganic (Vocals)

Musik HÖREN fand ich schon immer super. Meine Mutter arbeitete in einem Plattenladen und hat maßgeblich meinen Musikgeschmack geprägt: The Police, Michael Jackson, Supertramp, Genesis, Fleetwood Mac… das lief in den 80ern den ganzen Tag rauf und runter bei mir zu Hause. Aufs selbst Musik MACHEN bin ich nie gekommen. Immerhin hatte ich es geschafft, im örtlichen Blasorchester Saxofon zu spielen, was ich mir selbst beibrachte und später auch ein bisschen Unterricht dazu bekam. Dann gab es einen, der „Mädchen mit Saxofon“ für seine Jungsrockband gut fand, und schon war ich mit zarten 13 Jahren drin im mittelhessischen Bandzirkus. Irgendwann durfte ich dann Background mitsingen und habe dazu meine Eltern zu Hause mit Guns 'n’ Roses gequält, weil ich mich nicht blamieren wollte. Mit einem deutlich talentierteren Saxofonisten, der zu Band kam, wurde ich dann endgültig Sängerin und bin es bis heute geblieben. In einer musikalischen Pause hat mich mein Freund Steffen Zaha erwischt und mich mit zu Jayville genommen… „Blues ist echt cool, probier’s doch mal!“ …und jetzt mache ich nach fast 30 Jahren Banderfahrung Blues mit den Jungs und kann sagen: "Stimmt, Steffen: Blues ist cool."
Ich freue mich auf die Bühne!

Jost Will (Hammond, Piano, Vocal, Gitarre)

Ich hatte klassischen Klavierunterricht, doch ich wollte lieber Boogie spielen. Ray Charles statt Beethoven. Ich hatte eine sakrale Orgelausbildung, aber ich wollte lieber Hammond spielen wie Stevie Winwood oder Brian Auger. Erste Banderfahrung mit 14, seitdem hat es mich neben allen möglichen Projekten (Bluesrock, Rock’n’Roll, Tanzmusik, Folk, Vaudeville) immer wieder zurück zum Rhythm & Blues gezogen, dem direkten Weg des Gefühls zum Ohr. Bass und Gitarre im Selbststudium, auch andere Instrumente ausprobiert, lange an der Mundharmonika rumgelutscht, bis mir Steve Baker zeigte, wo die Blue Notes herkommen.  In dieser Formation bringt jeder seinen Teil an Können, Gefühl und Erfahrung ein, einer trägt des andern Lust – ein sinnliches Erlebnis. 

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